jessytraveladventure & McKinley Damen Jacke Tamaki

Mehr als nur eine Jacke zum Wandern…

Die Thermojacke TAMAKI hat mich wie die Trekkingstiefel Magma auf meine Reise nach Neuseeland begleitet. Bereits in Deutschland überzeugte mich diese Jacke aufgrund der Farbe und der Passform. Das Blau ist modern aber nicht zu extrem – daher kann die Jacke auch jederzeit im Alltag getragen werden. Der Schnitt ist etwas länger, so bleiben die Nieren auch bei körperlicher Aktivität schön bedeckt. Besonders gut finde ich die Lycrabündchen. Diese schützen die Mittelhand vor Wind, Wasser und Kälte. Die Jacke ergänzt sich ideal mit der Regenjacke Papamoa, nicht nur farblich sondern auch wegen der Passform. Die Tamaki ist enger geschnitten, die Papamoa etwas weiter. So hat man nie das Gefühl, eingeengt zu sein. Tamaki ist wind- und wasserabweisend und daher gerade für den Herbst oder das Frühjahr ideal. Ebenfalls ist die Jacke atmungsaktiv und wärmeisolierend. Auch wenn die Jacke etwas dünn erscheint, sobald ich mich in Bewegung gesetzt habe, hielt die Jacke mich immer warm und wirkte somit als perfekter Wärmespeicher. Auch bei Schmuddelwetter hält die Jacke einiges an Regen und Wind aus. Ist die Jacke dennoch mal nass geworden, wird sie innerhalb von nur kurzer Zeit wieder trocken. Die Jacke lässt sich auch in einer der Taschen verstauen und verwandelt sich somit in ein kleines Päckchen. Das bedeutet, sobald man die linke Tasche nach außen stülpt, lässt sich die Jacke mit etwas Druck, Kraft und viel Stopfen zu dem kleinen Päckchen zusammen schnüren. Die Frage, die ich mir jedoch immer stelle: Wie lange hält der Reisverschluss das aus? Bemerkenswert: Auch wenn die Jacke mal mehrere Stunden oder Tage als Päckchen im Rucksack verbringen muss, entstehen keine Falten.

Die Jacke ist auch hier in Neuseeland mein ständiger Begleiter, da sie sehr leicht ist und schnell verstaut werden kann. Ebenfalls hat sie schon einige Regengüsse miterleben dürfen – und ich muss sagen, die Jacke ist erstaunlich wasserabweisend! Des Weiteren wurde die Jacke schon bei Schneefall im Gletscherumfeld getragen und hielt mich dabei super warm. Auch wenn das Wetter mal wärmer ist und die Sonne zum Vorschein kommt, so ist die Jacke nicht zu warm. Sie wirkt, als würde sie ein sehr großes Spektrum an Temperaturen abdecken. Wenn es kalt ist, wärmt sie indem sie die Körperwärme speichert. Wenn es warm ist, so ist die Jacke dennoch angenehm zu tragen. Gerade auch die gefütterte Kapuze ist sehr angenehm. Allgemein fühlt sich die Jacke sehr weich und kuschelig an.

Die Jacke ist für mich mehr als nur eine Thermojacke zum Wandern. Sie ist eine perfekte Alltagsjacke. Für mich ist diese Jacke in Kombination mit der Papamoa Regenjacke das beste Produkt aus der Testreihe. Die einzigen Nachteile, die ich bis jetzt gefunden habe, sind die Taschen, welche vertikal direkt von der Brust nach unten gehen. Gerade wenn man “obenrum” ein bisschen besser bestückt ist, sieht es sehr merkwürdig aus, wenn Handy oder Geldbeutel verstaut werden. Was ich so langsam aber sicher merke, ist, dass kleine Fasern der Füllung an den Nähten und sonst an den Armen sich von der Jacke verabschieden und heraus „drücken“. Aber ich trage diese Jacke auch täglich, mehrere Stunden. Trotzdem bin ich gespannt, ob dieses „Federlassen“ bald nachlässt.

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